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Buch

Gsellmanns Weltmaschine

Texte von Gerhard Roth, Fotografien von Franz Killmeyer
 
 
Gsellmanns Weltmaschine   Inhalt
• Das Eindringen in die Landschaft
• Der Besuch
• Gedanken zu Franz Gsellmann und
  der Weltmaschine
• Gespräch mit Frau Gsellmann
• Aus einem Brief von Alfred
  Kolleritsch vom 8. 12. 1985
• Zwischenbemerkung
• Fortsetzung des Gesprächs mit
  Frau Gsellmann
• Neuerliche Besichtigung der Maschine
• "Ich muß immer weit ins
  Land hineinhorchen für meine Teile"
• Das Verlassen der Landschaft
• Bestandteile der Weltmaschine
• Der Vogelbaum
   
Broschiert: 78 Seiten
Größe: 24 cm x 17 cm
Verlag: Böhlau, 2. unveränderte Auflage (2004)
ISBN: 3-205-98507-9
 
Einen Auszug aus dem Buch finden Sie hier.

Bestellmöglichkeiten gibt es im Online-Shop.

 

 

 

Weltmaschinenroman

Klaus Ferentschik mit Illustrationen von Horst Hussel

 

Gsellmanns Weltmaschine


Broschiert: 160 Seiten
Verlag:
Matthes & Seitz Berlin
ISBN 978-3-88221-729-2

 

Buchpräsentation und Lesungen:

10. November, 20.00 Uhr:
Literaturhaus Graz, Elisabethstr. 30,
A-8010 Graz
Buchpräsentation:
Klaus Ferentschik:
Der Weltmaschinenroman.
Teilnehmer: Klaus Ferentschik & Frau Prof. Astrid Poier-Bernhard


12. November 19.00 Uhr:

Thalia-Buchhandlung,
Hauptstraße 2a/2b
A-1030 Wien
Buchpräsentation:
Klaus Ferentschik:
Der Weltmaschinenroman


19. November, 19.30 Uhr:

Narrenturm
(Pathologisch-Anatomisches Bundesmuseum)
Uni-Campus, 13. Hof, Spitalgasse 2,
A-1090 Wien
Buchpräsentation:
Klaus Ferentschik:
Der Weltmaschinenroman,

Ein Buch über die Kraft der Träume und ein Plädoyer, ihnen unbeirrt zu folgen.

 

Inhalt:
Im Oktober 1958 sieht Franz Gsellmann (1910-1981) in einem Zeitungsartikel über die Weltausstellung eine Abbildung des Atomiums. Der Landwirt, der in Kaag in der Steiermark einen kleinen Hof betreibt, ist davon so fasziniert, dass er mit dem Zug nach Brüssel reist und sich das Atomium besichtigt. Zurückgekehrt machte er sich unter strengster Geheimhaltung an die Arbeit. Sein Ziel: ausgehend von dem Modell des Atomiums eine riesenhafte Maschine, ein modernes Perpetuum mobile zu erschaffen: Franz Gsellmanns Weltmaschine. Eine Obsession, die seinen Hof fast in den Ruin treibt - aber Franz Gsellmann rasch einen Kultstatus in der internationalen Kunstszene verleiht.1981 montiert er als letztes Teil ein großes, drehbares Fragezeichen in die Maschine, erklärt sein Werk für vollendet und stirbt.

 

Klaus Ferentschik verarbeitet in seinem Weltmaschinenroman alle bekannten und unbekannten Fakten über die Weltmaschine und liefert eine literarische Erklärung der Obsession ihres Erbauers. In diesem Jahr feiern das Atomium und die Weltmaschine ihren 50. Geburtstag.

 

Autor:
Klaus Ferentschik, geboren 1957 im badischen Graben, gymnasial unterrichtet in Karlsruhe, promoviert in Wien, lebt heute in Berlin.  Er beschäftigte sich seit 22 Jahren (so lange, wie Franz Gsellmann an der Weltmaschine baute) obsessiv mit der Weltmaschine, bevor er seinen Roman verfasste und ist damit nach dem Tode Gsellmanns und des bekennenden Weltmaschinen-Verehrers Tinguelys der größte deutsche »Weltmaschinologe«.
Er ist außerdem Regent im Collége de ‘Pataphysique, Paradiesforscher, Verfasser einer geschlechtsspezifischen Romantriologie und eines Buches über die ‘Pataphysik,die Wissenschaft von den imaginären Lösungen.

 

 
 
Adresse: Kaag 12, 8332 Edelsbach | Telefon: +43 3115 2983  Kontakt >>